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B-Plan für den Victoria Park wird rechtskräftig

Dezember 2019

Seit dem 21. Dezember 2019 ist der Bebauungsplan Rahlstedt 131 rechtskräftig ...

Mit der offiziellen Unterzeichnung des Bebauungsplans Rahlstedt 131 am 06. Dezember 2019 wurde ein bedeutender Meilenstein für das erste länderübergreifende Gewerbegebiet zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein erreicht. Gemeinsam mit dem angrenzenden Minerva Park Schleswig-Holstein (Stapelfeld 16) entsteht mit dem Victoria Park Hamburg ein Vorzeigeprojekt für interkommunale Zusammenarbeit und nachhaltige Standortentwicklung. Unterschrieben wurden beide Bebauungspläne von dem Bezirksamtsleiter des Bezirks Wandsbek, Herrn Thomas Ritzenhoff (rechts) und dem aktuellen Bürgermeister von Stapelfeld, Herrn Jürgen Westphal (links).

Vorhabensträger des Projekts sind die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH auf Schleswig-Holsteinischer Seite sowie die VICTORIA PARK HAMBURG GmbH & Co. KG auf Hamburger Seite. Beide Bebauungspläne sind seit dem 21. Dezember 2019 offiziell rechtskräftig.

Auf einer Gesamtfläche von rund 34 Hektar bietet der Victoria Park Hamburg künftig Raum für innovative Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Nutzungsarten. Das Gewerbegebiet ist in insgesamt 13 Baufelder unterteilt und setzt neben wirtschaftlicher Entwicklung insbesondere auf ein hochwertiges städtebauliches Erscheinungsbild sowie die harmonische Einbindung in die bestehende Natur- und Landschaftsstruktur.

Mit der Entwicklung neuer Gewerbeflächen reagiert Hamburg auf die steigende Nachfrage nach modernen Unternehmensstandorten und schafft gleichzeitig wichtige Impulse für die regionale Wirtschaftsentwicklung.

Auch die Erschließungsarbeiten schreiten planmäßig voran: Die erste Ausbaustufe der öffentlichen Erschließung soll fristgerecht Ende Juni 2020 abgeschlossen werden. Ergänzt wird das Projekt durch umfangreiche ökologische Ausgleichsmaßnahmen, die umliegende Flächen im Plangebiet nachhaltig aufwerten und künftig als Naherholungsgebiet nutzbar machen sollen.

Als gemeinschaftliches Projekt beider Bundesländer entsteht darüber hinaus ein neuer Landschaftsraum in Form einer Kulturlandschaft, der Wirtschaft, Natur und Lebensqualität miteinander verbindet.

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